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RA Univ.-Prof. Mag. Dr. Raimund Bollenberger war einer der führenden österreichischen Zivilrechtsexperten, Universitätsprofessor für Zivil- und Unternehmensrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien und Partner der DSC Doralt Seist Csoklich Rechtsanwälte GmbH („DSC“). Die Ausbildung und Förderung junger Akademikerinnen und Akademiker war ihm stets ein besonderes Anliegen und er war dafür durch seine Tätigkeit in Praxis und Wissenschaft in besonderer Weise prädestiniert. Zu seinem Andenken lobt DSC den

Raimund Bollenberger-Preis

iHv € 5.000,00 für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten junger Akademikerinnen und Akademiker zu folgenden Bedingungen aus:

  1. BewerberInnen dürfen das 32. Lebensjahr bei Einreichungsschluss (siehe Punkt D.) noch nicht vollendet haben. MitarbeiterInnen von DSC und PreisträgerInnen aus Vorjahren sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
  2. Zur Einreichung eignen sich rechtswissenschaftliche Dissertationsschriften, die sich mit einem Thema des österreichischen Bankvertrags-, Kapitalmarkt-, Insolvenz-, Gesellschafts-, AGB- oder Verbraucherschutzrechts oder mit dem Recht der Kreditsicherheiten befassen. Wenn die Arbeit publiziert worden ist, so darf die Publikation nicht länger als ein Jahr vor dem Einreichungsschluss (siehe Punkt D.) erfolgt sein.
  3. Arbeiten sind elektronisch als Datei im PDF- oder Word-Format einzureichen. Der Arbeit sind (a) ein kurzer Lebenslauf sowie (b) Zeugnisse/Gutachten zur eingereichten Arbeit beizulegen. DSC ist berechtigt, Einreichungen zu archivieren.
  4. Die Einreichungen müssen bis spätestens 15. Oktober 2021 bei raimund.bollenberger.preis@dsc.at einlangen. Die Frist kann von DSC aus sachlich gerechtfertigtem Grund erstreckt werden.
  5. Über die Zuerkennung des Preises entscheidet eine Jury aus drei Personen. Die Jury ist berechtigt, den Preis auf zwei BewerberInnen aufzuteilen; sie kann mangels preiswürdiger Arbeiten auch von der Zuerkennung absehen. Die Jury entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. Ihre Entscheidung ist endgültig und unterliegt keinerlei Anfechtung, auch nicht vor Gericht.
  6. BewerberInnen verpflichten sich im Falle einer Prämierung, über das Thema ihrer Arbeit einen Vortrag im Rahmen einer Veranstaltung von DSC zu halten. BewerberInnen stimmen mit ihrer Bewerbung der (auch wiederholten) Veröffentlichung ihres Namens und von bildlichen Aufnahmen ihrer Person, insbesondere auch auf der Homepage von DSC, sowie der elektronischen Speicherung ihrer im Zuge der Bewerbung angegeben Daten durch DSC zu.

 

Link zu einem Beitrag von Theresia Grahammer und Wilfried Seist über Mietzinsminderung als Folge der COVID-19-Pandemie in CEE Legal Matters magazine vom 10. Mai 2021

Den ganzen Beitrag lesen Sie hier -->


 

 

 

DSC Women

 Frauentag am 08.03.2021

 


Beim diesjährigen Wiener Moot Court Zivilrecht errang das von DSC betreute Team, bestehend aus Chiara Kastrun, Lorenz Krismer und Barbara Wucherer den 1. Platz und zieht damit in das Bundesfinale ein.


 

Publikationen

DSC Office 359

 


Liebel, Zum Auskunftsrecht des Gerichtskommissärs bei Kleinbetragssparbüchern. Anmerkung zu 6 Ob 13/21m und 2 Ob 101/20x, ÖBA 2021, 572 – 578


Leitgeb, Mitautor im Kommentar zum Glücksspielgesetz, Zillner (Hrsg), 2021


Csoklich in VersVG, Siebente Lieferung, 2021 (Fenyves / Perner / Riedler [Hrsg]), Sonderdruck, Transportversicherung, §§ 129-148 VersVG


Csoklich in VersVG, Siebente Lieferung, 2021 (Fenyves / Perner / Riedler [Hrsg]), Sonderdruck, Transportversicherung: AÖTB, Anhang zu §§ 129-148 VersVG


Csoklich, Grenzüberschreitende Rechtsdurchsetzung bei CMR-Streitigkeiten, TranspR, 2021, 213


Liebel, Kommentierung der §§ 983 – 1001 ABGB in Schwimann/Kodek, ABGB Praxiskommentar 5. Auflage (gemeinsam mit Stefan Perner)


Diregger, BörseG 2018 MAR, Band 1, §§ 130-139 (gemeinsam mit Jonathan Moritz)


 

Edelmann, Kommentierung der österreichischen Parallelbestimmungen zu §§ 192-201, 207-220 dAktG (gemeinsam mit Martin Winner) in Münchener Kommentar zum Aktiengesetz IV, 5. Auflage, Beck, München, 2021


Edelmann, Besprechung der Entscheidung 6 Ob 21/20m, ÖBA 2021, 266 


Erlacher, Der Wald ist keine rechtsfreie Zone, Die Presse, Rechtspanorama vom 08.02.2021

 


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